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Kunst will gesehen werden.


Die Ausstellung beschäftigt sich mit der Art der Kommunikation in zwischenmenschlichen Beziehungen, unabhängig vom Grad der Bildung oder kulturellen Hintergrund. Die Redewendung „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“ dient dabei als Gedankenstütze. Denn, beispielsweise im Bereich der bildenden Kunst, gibt es eine unendliche Anzahl von Interpretationen über das, was die/der MalerIn tatsächlich meinte. Reichen die Bilder im Allgemeinen aus, oder sind es eben die Worte die wir brauchen, um das Gefühlte und Gemeinte zu untermauern?


Dieser Frage sind Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen der Malerei, Collage, Mixed-Media, Grafik und der Fotografie nachgegangen und haben ihre Interpretationen in Kunstwerke umgesetzt

Die eigene Sicht der Dinge

Die im vergangenen Jahr verschobene Ausstellung fand heuer statt und ich war mit einer meiner Grafiken dabei.



Das Schloss Gloggnitz ist immer einen Besuch wert, nicht nur, wenn dort eine Ausstellung stattfindet.


Ich freue mich, dass auch dort eines meiner Bilder zu sehen war.



Biografie

Jahrgang 1959

Absolventin der Höheren Graphischen Bundes-Lehr und Versuchsanstalt Wien

Privatunterricht bei Prof. Mag. akadem. Maler Josef Tobner

Mitglied der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs

Ich bereiste an der Seite meines Mannes Alex Bruckner, der als ABC News-Kameramann Zeitgeschichte dokumentierte, als seine Assistentin für zwei Jahrzehnte die Welt.

Dadurch wurde ich Augenzeugin der wichtigsten politischen Ereignisse der letzten 25 Jahre. Ich erlebte hautnah den Fall der Berliner Mauer, die Freilassung Nelson Mandelas, die Belagerung von Sarajevo, den afrikanischen Krieg im Kongo, das Ende des Taliban Regimes in Afghanistan, den Einmarsch der US amerikanischen Armee im Irak, …

Ich habe viele Menschen und deren Geschichten kennenlernen dürfen und bewundert, wie sie mit ihren, oft sehr schwierigen, Situationen umgegangen sind.

Dabei bin ich mir immer bewusst gewesen, wie privilegiert ich war,  wieder in meine heile Welt nach Österreich zurückkehren zu können. 

Die Erinnerungen, die ich mitgenommen habe, webe ich nun, einem Teppich gleich, in meine Traumbilder ein. Wenn mich das Fernweh überkommt, schließe ich meine Augen und träume mich zurück an jene zauberhaften Orte, die schaurig und schön zugleich waren. 

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